Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

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Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von charmingsoul am So Mai 15, 2011 11:02 pm

Menschen, die ich liebte und mich verlassen haben

Einsam ist das Licht in der Finsternis,
sowie das Wasser ohne ihre Bewohner vereinsamt
und die Nacht ohne die Sterne Leere verspürt.
So einsam und leer bin ich, seit du mich nicht mehr berührst.

Stumm ist die Musik, wenn sie endet,
sowie ein Schrei mit der Zeit verstummt.
So stumm bin ich, seit niemand mehr meine Schreie hört.
Ich schreie nur im Schlaf, weil dein Fortgehen mein Leben hat zerstört.

Verbittert ist der Mensch, der im Spiegel steht.
Verbittert und kalt ist das Geschöpf, was meinen Namen trägt.

Dein Lachen ist erloschen und hat mein Lachen genommen.
Deine Wärme ist fort und hat meine Wärme eingefroren.
Die gemeinsame Zeit ist vorbei. Du bist nicht mehr hier.
Das einzige was bei mir bleibt, sind die Erinnerungen mit dir.

_________________
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi

Der Klügere gibt nach - Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.
Marie von Ebner-Eschenbach

Ich weiß, dass ich nichts weiß
Sokrates

Auge um Auge - und die ganze Welt wird erblinden.
Mahatma Gandhi
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Re: Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von Neonitas am Mo Mai 16, 2011 2:29 pm

wow, ist echt krass aber absolut geil geschrieben *knuddel*

_________________
Es ist unwichtig , was Leute hinter deinem Rücken reden. Im Endeffekt, ist es wichtig, dass wenn du dich umdrehst, alle die Fresse halten.

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Re: Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von charmingsoul am Mo Mai 16, 2011 8:23 pm

danke schön Smile

_________________
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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Re: Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von krümel am Di Mai 17, 2011 2:27 pm

da kann ich mich neonitas nur anschließen! wirklich sehr gelungen Wink

_________________
die einzigste frage lautet: Warum? - eine antwort wird es nie geben!
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Re: Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von charmingsoul am Di Mai 17, 2011 9:31 pm

Danke fürs nette Komplement Smile

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Re: Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von Hope am Fr Nov 07, 2014 11:41 pm

Mein Schatten, hinter mir wissend,
Treuer Begleiter meines Weges.
Viele kamen und gingen in mein reges
Leben, doch du bist bei mir, verbissend.

Du trägst all die Narben und Löcher
Die meiner Seele zuviel war und verstieß.
Still und stets bei bei mir, wie ein Köcher
Trägst du die Pfeile, die die Vergangenheit erließ.

Mein Schatten, mein Begleiter.
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Re: Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von Hope am Do Nov 27, 2014 1:10 am

Scherben, glitzernde und tausende erblicke
ich nun, nun meine Seele alles Vertrauen verdränge.
Kaputt und zerbrochen dahin sehe,
Alles Schöne nun erliege.
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Re: Mein Leben, Meine Gefühle, Meine Gedichte

Beitrag von Hope am Sa Dez 06, 2014 11:55 pm

Zu Fuße gehe deinen Weg über Steine,
spitze,kalte, die Füße verwundet
dich trage über die Wege. Alleine
Nur du auf diesem Pfade bewundert.

Du musst weiter,wenn du fällst hinab,
Auf kalten Stein. Weiter,deine Beine
Volles roten Leidens, Berg auf - Berg ab,
Lauf! Lauf! Leide, mein Kind! Und weine!

Oh je.Dunkelheit bricht in den Tag hinein
Und kündigt die Einsamkeit jetzt herbei.
Aber das ist nicht von Wichtigkeit, nein.
Einsam ist dir ein willkommener Feind.

Geräusche aus dem Dickicht belauscht dich
Und du rennst und rennst aber flüchten
Mein liebes Kind, das kannst du nicht.
Du fällst steil, schlägst auf und musst dich richten.

Doch du willst schlafen. Du möchtest Stille.
Doch du vergisst,du musst weiter laufen,
sonst holt es dich ein und sein Wille,
Wird er kriegen.  Du musst laufen!

Die Sonne kommt, scheinen fahl und grau,
du bist voller rotem Schmerz, willst stehen,
Doch da, was erblicken deine Augen? Ein Gaul.
Du gehst näher und er hat auch dich gesehen.

Streichel es. Es muss dir Vertrauen.
Und sieh da! Es wiehert und in Freude.
Du setzt dich auf, ihr geht zusammen wie Freunde.
Der Weg ist nun schöner anzuschauen.

Du schläfst ein. Es passiert nichts mehr.
Nie mehr alleine sein, ein Schönes Gefühl. 
Ach ja, mein Kind, wie schön das wär, 
Wenn nicht alles anders kehrt.

Deine Augen öffnen sich und erblicken
Voller Entsetzen das Böse, wofür du rennst, 
dein Gaul und Reittier, was du deinen Freund nennst,
Ließ sich aussenden. Vom Bösen nach dir schicken. 

Es grinst dich an und lacht dich aus.
Du warst immer allein, kleine Maus.
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